Archiv für den Monat: September 2017

Was geht rum? 30. September 2017

Langsam nimmt die Zahl der Infekte zu. Weiterhin sind es Infekte der oberen Atemwege (Schnupfen, Husten, Krupphusten), die den Kindern und Jugendlichen im oberen Linzgau zusetzen. Daneben treten vereinzelt Magen-Darm-Infektionen auf.

Kinderkrankheiten sind seit Wochen nicht zu beobachten.

Am kommenden Montag (02. Oktober 2017)  arbeitet unsere Praxis eingleisig. Dr. Niethammer hat einen Tag Urlaub. Darüber hinaus arbeitet Dr. Wolff auch als Vertreter für die Kinderärztin Marina Hummel in Sigmaringen und Dr. Eugen Moll aus Wilhelmsdorf. Sie wissen, wir sind immer bemüht die Wartezeiten auf wenige Minuten zu beschränken. Es ist an diesem Brückentag aber möglich, dass wir dies nicht einhalten können. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Was geht rum in der Welt? In Griechenland tauchten 5 Fälle einer Malaria tertiana auf. Betroffen ist die Region Evrotas im Süden der Halbinsel Peloponnes. Wer dort Urlaub verbringen möchte, sollte sich mit Repellentien (z.B. Anti-Brumm©) schützen und sich wenige Tage vor Antritt der Reise nochmals über den Stand der Malariaausbreitung erkundigen. Ähnliches gilt für Reisen auf die Kapverdischen Inseln, die den stärksten Ausbruch von Malaria seit 26 Jahren erleben.

Strangulation und Aspiration durch Bernsteinketten

Auch im Oberen Linzgau spielen sie schon seit Jahren eine Rolle: die Bernsteinketten für Säuglinge. Wie Sie wissen, warnen wir vor diesen Ketten, weil sie das Risiko einer Strangulierung mit sich bringen. Dem Bernstein wird eine Wirkung gegen “Zahnen” zugeschrieben. Belege hierfür gibt es nicht.

Aus den Canada liegt inzwischen eine aktuelle Veröffentlichung von Catherine Cox und Kollegen vor, in der eine beinahe tödliche Strangulation vorgestellt wird.

Strangulationsunfälle bei Säuglingen sind erstaunlich häufig, wie eine Studie von Carrie K Shapiro-Mendoza und Kollegen vom CDC in Atlanta darlegte. Das Team untersuchte für die Jahre 1984 bis 2004 diese Todesursache. Dabei wurden 233 Strangulationsunfälle gesichert, die aus 119 Notfallkliniken der USA gemeldet wurden. Demnach lag die Zahl der Todesfälle im Jahre 1984 bei 2.8 Kindern auf 100.000 Lebendgeburten. Danach stieg sie kontinuierlich an um zuletzt bei 12.5 Todesfällen pro 100.000 Lebendgeburten zu liegen. Eine höchst erschreckende Quote, die in Deutschland kaum anders sein dürfte.

Immer wieder wird über das “Zahnen” diskutiert. Eltern in den westlichen Ländern schreiben dabei dem Bernstein eine helfende Wirkung zu, die aber nicht belegt ist. Positive Effekte konnten nicht belegt werden, wie auch ein Artikel in der New York Times darlegt.

Gemessen daran, dass ein Nutzen dieser Kette nicht belegt ist, wohl aber das Risiko, möchten wir weiter dringend davor warnen, diese potentiell tödlichen Ketten Säuglingen anzulegen.

Verbrühungen

Nach einem heißen Sommer ziehen wir uns wieder in unsere Häuser zurück. Draußen scheint die Sonne, aber kalt ist’s halt doch öfter. Eine schöne Zeit um gemütlich drinnen zu sitzen und einen Tee zu trinken.

Gute Idee. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass jetzt die Zeit für Unfälle durch Verbrühungen beginnt. Und da kann schon mit wenigen Änderungen Vorsorge getroffen werden.

  • Keine Tischdecken verwenden. Kinder könnten an einen Zipfel der Decke ziehen und die heißen Getränke fallen vom Tisch und verbrühen sie.
  • Keine Teekannen, sondern Thermoskannen verwenden. Wenn diese fallen ist der heiße Inhalt verschlossen.
  • Vorsicht bei Schwedenöfen, die schnell eine erhebliche Hitze entwickeln können. Also Kleinkinder nie unbeaufsichtigt in der guten Stube lassen.

Und wenn es dennoch zum Verbrühungsunfall kommt, was dann? 

  • “Kühlen” der verbrannten Haut in lauwarmem Wasser (> 20 Grad Celsius) weniger als 10 Minuten!
  • keine Kühlversuche bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern durchführen
  • Keine Salben auf die Wunden. Diese sollten allenfalls steril abgedeckt werden.

In jedem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Verbrühung/ Verbrennung fachlich zu beurteilen und die weitere Behandlung zu koordinieren.

Was geht rum? 23. September 2017

Was die Infektionen betrifft, haben wir noch einen sehr ruhigen Herbst. Wie in der letzten Woche waren Neuerkrankungen an Infektkrupp mit bellendem Husten und Behinderung bei der Einatmung (Stridor) vorherrschend.

Daneben sehen wir öfter – wie seit Wochen – eine Virus-Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), die am ersten Tag teilweise mit Erbrechen verbunden ist. Auffällig ist der häufig lang anhaltende Durchfall.

Kinderkrankheiten traten keine auf.

Was geht in der Welt rum? Die gefährlichste Krankheit ist momentan die Lungenpest in Madagaskar. Dort hinzureisen macht zumindest mit Kindern momentan keinen Sinn. Allen anderen sei empfohlen, sich von einem Arzt beraten zu lassen. Der erste Krankheitsfall betraf einen Studenten in Toamasina an der Ostküste, die letzten beiden Erkrankungen traten im zentralen Hochland auf. Chikungunya ist schon näher an uns dran. Südlich von Rom traten in Italien vereinzelte Fälle auf, in Brasilien sind es bereits mehr als 113.000 bestätigte Erkrankungen, besonders im Nordosten des Landes. Chikungunya ist eine Virusinfektion, die zu heftigsten Schmerzen führt. Da sie durch Mücken übertragen wird ist eine guter Mückenschutz die entscheidende Maßnahme.

Läusebefall: Technik des “feuchten Auskämmens”

In regelmäßigen Abständen werden Eltern mit dem Problem der Läuse konfrontiert. Meist betrifft das Kinder im Kindergarten oder der Grundschule. Im Deutschen Ärzteblatt ist hierzu eine Übersichtsarbeit von Laura Meister und Falk Ochsendorf von der Universitätshautklinik in Frankfurt erschienen, die einige wichtige Details hierzu präzisiert:

  • Wie bereits seit Jahren bekannt, kommt es bei der Behandlung auf die konsequente und korrekte Lokalbehandlung des Kopfes an.
  • Die Umgebungsbehandlung (Haarbürsten, Boden, Kuscheltiere) ist in den allermeisten Fällen bedeutungslos. Diese sollte zugunsten der korrekten Behandlung des Kopfes verringert werden.
  • Es gibt 3 therapeutische Ansätze: die neurotoxischen Lokaltherapeutika (u.a. Infectopedicul©), die Lokaltherapie mit Dimeticonen (u.a. Nyda L©) sowie die Technik des “feuchten Auskämmens”, die im Folgenden beschrieben wird. Diese ist ebenfalls – ohne Chemie ! – erfolgreich, verlangt aber einen Zeiteinsatz, der bei grösseren Familien schwer zu bewältigen ist.

Technik des “feuchten Auskämmens“* 

  • Haarwäsche mit einem normalen Shampoo durchführen
  • Großzügiges Auftragen einer Haarspülung („Conditioner“) um die Haare zu glätten, zu „entwirren“ und auch die festhaftenden Eier entfernen zu können.
  • Durchkämmen des Haars mit einem Kamm mit gröberen Zinken, um es zu glätten.
  • Wenn der Kamm problemlos ohne zu „ziepen“ durch das Haar gleitet: Wechsel auf einen Läusekamm.
  • Die Zähne des Kamms müssen an der Basis des Haars eingesetzt werden, die Zinken berühren die Kopfhaut und dann Durchziehen der Haarsträhnen bis ans Ende.
  • Nach jedem Strich: Suche nach Läusen auf dem Kamm und Entfernen (abreiben oder abspülen), wenn diese vorhanden sind.
  • Systematisches Durchkämmen der Kopfhaut von Sektion zu Sektion.
  • Abspülen der Spülung mit Wasser. Zeitbedarf bis hierher: 10 Minuten (kurzes Haar) bis 30 Minuten (langes Haar).
  • Nochmals systematisches Durchkämmen der nassen Haare, um gegebenenfalls verbliebene Läuse zu entfernen.

Unter den drei Verfahren, die Läuse loszuwerden ist das feuchte Auskämmen das eleganteste. Aber es kostet Zeit und Aufmerksamkeit, um alle betroffenen Haarabschnitte von möglichen Läusen zu befreien.

* zitiert nach Meister, Laura; Ochsendorf, Falk; Dtsch Arztebl Int 2016; 113(45): 763-71; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0763

Nasensauger: eine Hilfe für Säuglinge?

Säuglinge sind in unseren Breiten häufig durch Sekret in der Nase geplagt. Das ist nicht weiter verwunderlich. Zum einen führt die enge und kleine Nase schnell dazu, dass sich Sekret verdickt und hängen bleibt. Verstärkt wird dieser Effekt durch die trockene Luft besonders in den Wintermonaten, wenn durch die Wärme in den Innenräumen die Luftfeuchtigkeit zurückgeht. Und natürlich gibt es noch so manche Infekte, die letztlich das Hauptproblem darstellen.

Einen Säugling kann man nicht zum Schnäuzen ermuntern. Wie also soll man dem Baby helfen, den nervigen Schleim loszuwerden? Manchmal gelingt dies im vorderen Nasenabschnitt mit gezwirbelter Watte oder einem sanften Druck von der Seite, der den Schleim nach außen befördert. Als Arzt empfehlen wir die Kochsalz-Nasentropfen (mit physiologischer Kochsalzlösung von 0.09%). Doch diese funktionieren nur als Spülung. Das bedeutet: Wenn beide Nasenflügel voller Kochsalzlösung sind, muss das Kind zwangsläufig die Nase nach vorne oder hinten entleeren. Nicht sehr angenehm, aber effektiv.

Verlegte Nase

Die Nasenatmung eines Säuglings kann durch zwei Umstände verlegt werden. Zum einen mechanisch durch Sekret, Fremdkörper oder durch verdickte Choanen (sie bilden den hinteren Ausgang der Nase). Zum anderen kann sie durch Schwellung der Nasenschleimhäute verlegt sein. Diese tritt regelhaft bei jedem Infekt auf, aber auch durch ungünstige Umgebungsbedingungen (trockene Luft und chemische Reize wie Parfum oder Öle) und weitere Faktoren wie Allergien oder kleine Teilchen in der Luft.

Anwendung von Nasensaugern

Nasensauger erscheinen genial, wenn Sekret die Nasenatmung verlegt. Aber nicht bei Schwellung der Nasenschleimhäute. Das können die meisten Eltern durch eine Blick von unten in die Nase ohne weitere Eingriffe schnell beurteilen.

Kürzlich wurde mir ein elektrisch betriebener Sauger von einer Mutter und ihrem Kind begeistert in der Praxis vorgeführt. Deswegen möchte ich andere Eltern auf diese Möglichkeit der Entfernung von Nasensekret hinweisen. Leider gibt es bislang keine neutralen Tests zu diesen Nasensaugern. Die Nennung und Reihenfolge der nachfolgend genannten Sauger ist also rein zufällig (Preisangaben Stand Mai 2017):

  • Medinaris                  25.95€    wird an den Staubsauger angeschlossen
  • OLAF                        66.29€    handlich
  • Nosiboo                   139.00€   handlich, regelbar, aber teuer
  • Omoron Duo Baby   105.90€  bekannter Hersteller, teuer

Sollten Tests zu den Nasensaugern – am besten durch die neutrale Stiftung WARENTEST – erfolgen, werden wir Ihnen die Ergebnisse mitteilen. Auf den ersten Blick, scheinen sie aber eine gute und meist einfach umsetzbare Hilfe für Säuglinge und ihre Eltern zu sein.

Bildquelle: Video von OLAF-Nasensauger

Was geht rum? 16. September 2017

Der Herbst hält in schnellen Schritten Einzug in Oberschwaben: Auch die Infektionen passen sich an: Der Krupphusten ist zunehmend ein Thema. Viele an sich harmlose Infekte des Rachens (Pharyngitis) wirken sich auch in den tiefer gelegenen Luftwegen aus. Bei den betroffenen Kindern – manchmal auch bei Jugendlichen – führen sie zur Behinderung der Einatmung (Stridor) mit Angstgefühl. Der Krupphusten kann gelegentlich gefährlich werden, deswegen sollte ein Arzt konsultiert werden, der die Diagnose stellt und eine passende Therapie einleitet.

Weiterhin nehmen die Erkrankungen mit Mittelohrentzündung zu. Mützen mögen angenehm und kuschelig sein, eine Mittelohrentzündung können sie nicht verhindern. Entzündungen sind weniger häufig, wenn keine Schmalzpfropfen im Ohr sind (bitte nicht das Ohr mit “Ohrstäbchen reinigen”). Mindestens ebenso hilfreich ist es, wenn im Haushalt nicht geraucht wird.

Kinderkrankheiten haben wir in der letzten Woche keine beobachtet.

Was geht in der Welt rum? In Tansania gibt es seit Monaten immer wieder lokale Ausbrüche von Cholera. Davon ist auch Sansibar betroffen, wo in diesem Jahr bislang 358 Erkrankungen auftraten. Seit Juli wurden keine Neuerkrankungen gemeldet. Bei Reisen nach Afrika sollte unter diesem Aspekt eine Impfung mit einem Reise-/Tropenmediziner diskutiert werden.

Die wichtigste Nachricht – in aller Bescheidenheit – für uns ist, dass Lisa Steurer (im Bild rechts) ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten bei uns aufgenommen hat. Unsere neue Auszubildende hat sich schnell eingefunden und trägt schon nach wenigen Tagen durch ihre gute Übersicht zum reibungslosen Tagesablauf bei. Ihr freundliches Wesen, ihr Lächeln und ihre Bescheidenheit sind wichtige Merkmale, die ein erfolgreiches Arbeiten mit Kindern sichern. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Keuchhustenimpfung für Schwangere?

Es ist nicht lange her, da wäre man als Arzt gesteinigt worden, hätte man Impfungen von Schwangeren auch nur erwogen. Das scheint sich zu ändern.

Eine umfangreiche Studie aus Kalifornien konnte zeigen, dass die Impfung werdender Mütter gegen Keuchhusten sehr effektiv ist. Anhand der Daten von 148.981 Neugeborenen (2010 – 2015) konnte die Arbeitsgruppe um Roger Baxter vom Kaiser Permanente Vaccine Study Center in Oakland/ California zeigen, dass die Impfung der künftigen Mütter ab der 27. Woche der Schwangerschaft günstig ist. Sie konnte eine Keuchhustenerkrankung des Neugeborenen in den ersten zwei Lebensmonaten zu 91.4% verhindern.

Das wäre ein Durchbruch. Nach dem bisherigen deutschen Impfschema ist ein Schutz des Säuglings frühestens mit 4 Monaten zu erwarten. Die Lücke ab Geburt könnte also durch eine einzige mütterliche Impfung effektiv geschlossen werden.

Die deutsche Impfkommission (STIKO) wird in den kommenden Monaten vergleichbare Studien bewerten. Falls sich hierbei zeigt, dass die mütterliche Impfung keinen negativen Effekt auf die später folgende Impfung des Säuglings selbst haben sollte werden die aktuellen Empfehlungen angepasst werden.

Kindersicherheit

Die Welt ist komplex. Gestern noch war Fax, heute löst das bei aktiven Menschen nur noch müdes Lächeln aus. Kommunikation findet auf Hunderten von Wegen statt. Der klassische Brief? Viele haben noch nie einen handschriftlich geschrieben.

Was sich ebenso rasant ändert sind die Produkte des täglichen Lebens. Da gibt es ständige Verbesserungen der Funktionalität, der Materialien, der Farben. Und trotzdem gehen die Preise mit der Zeit rasant nach unten.

Eltern stellt das vor schwierige Entscheidungen. Sollen wir den Kinderwagen von einem Verwandten übernehmen? Aber der ist doch schon 12 Jahre alt. Und die Räder sind nicht so gut gelagert wie bei den heutigen Produkten. Kann ich den auch beim Joggen nutzen, oder kippt er beim nächsten kleinen Ast vom letzten Sturm um?

Das Internet bietet ein Bündel von Informationen in Blogs. Eine sehr gute Unterstützung in Fragen von Produkten die Familien betreffen bietet der DIN-Verbraucherrat mit einer Broschüre, die praktische Tipps zu folgenden Themen aufzeigt:

  • Kinderwagen
  • Schnuller
  • Kinderliegesitze/Babywippen
  • Kindertragen ohne Gestell
  • Babyschlafsäcke
  • Sitzerhöhungen für Stühle

Eine lohnende Lektüre, wenn Eltern sich aktuell informieren möchten.

Was geht rum? 09. September 2017

Zu Anfang dieser Woche standen Bauchschmerzen ganz im Zentrum der Beschwerden von Kindern und Jugendlichen. Es war eine durch Viren ausgelöste Magen-Darm-Grippe, die nur wenige Tage dauerte und selten schwere Symptome machte. So heftig wir sei startete, endete sie bereits Mitte der Woche.

Dann übernahmen die Atemwegsinfekte die Führung: In den meisten Fällen waren diese Nasen-Rachenentzündungen (Rhino-Pharyngitis) mit Schnupfen. Immer mehr Kinder und Jugendliche hatten auch eine Bronchitis mit Inhalationsbedarf oder Mittelohrentzündungen.

Besonders heftig war das Eintreffen des Krupphustens ab Donnerstag. Betroffen von diesem trockenen und schmerzhaften Husten mit Atemnot waren zumeist Kinder, die früher schon mal erkrankt waren. Weitere Informationen zum Krupphusten finden Sie in einer früheren Ausgabe des praxisblättle. Alle Eltern sind gut beraten, eine Notfallarznei (z.B. Rectodelt©) vorzuhalten. Sie ist der Polizist, der immer bereit stehen sollte, wenn’s schwierig wird.

Und was geht in der Welt rum? Auf den Kapverdischen Inseln gibt es weiterhin Malaria. Betroffenm ist vornehmlich die Hauptstadt Praia mit inzwischen 110 Erkrankungen. Alle Reisenden sollten sich vor der Urlaubsreise in dieses Paradies zuvor über das aktuelle Risiko informieren.