Archiv für den Monat: Januar 2018

Anwalt für die Rechte der Kinder: Janusz Korczak

Im August letzten Jahres jährte sich der Todestag von Janusz Korczak, einem polnischen Kinderarzt, der sich mit einer Klarheit und Unerschrockenheit für die Rechte der Kinder einsetzte, wie kein anderer zu seiner Zeit. Und er setzte Maßstäbe in einer schwierigen und harten Epoche, die bis heute für alle vorbildlich sind, die mit Kindern arbeiten.

Geboren als Henryk Goldszmit im Jahre 1878/1879 entdeckte Janusz Korczak – wie er sich später nannte – sein pädagogisches Talent. Er begann Nachhilfestunden zu geben und gewann 1899 einen literarischen Wettbewerb und dem Pseudonym Janusz Korczak. Geleitet wurde sein Arbeit als Kinderarzt und Autor vom Respekt vor Kindern. Das zeigt sehr deutlich sein Werk ”Wie man ein Kind lieben soll”. Er war einer der ersten Reformpädagogen in einer politisch schwierigen Zeit.

“Ein Kind hat das Recht zu wollen, zu mahnen, zu fordern – es hat das Recht zu wachsen und zu reifen und, wenn es reif geworden ist, Früchte zu bringen.”

Seine Einstellung und seine Wertschätzung für die Kinder zeigte sich für alle am  5. August 1942, also die Gestapo im Warschauer Ghetto “seine Kinder” abholte. Obwohl er frei war und gehen konnte, hat er die Kinder bis in den Tod in Treblinka begleitet.

Seine Bücher sind bis heute aktuell und auf dem Buchmarkt erhältlich. Für alle Eltern – und nicht nur sie -  eine  sehr lohnende Lektüre.

 

Bildnachweis: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17634

 

Erfolge verlangen Mitarbeit

Ende letzten Jahres erschien der Bericht der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), der Hoffnung macht: The state of food security and Nutrition in the world. Ein langer Bericht mit übersichtlichen Tabellen und Graphiken.

Der Bericht zeigt, dass in den letzten Jahren sehr viel erreicht wurde. Die Zahl der unterernährten Menschen sank in diesem Jahrtausend klar unter die eine Milliarde. Es klingt verrückt, aber wir können bereits froh sein, wenn nur 777 Millionen Menschen Hunger leiden.

Zufrieden können wir noch lange nicht sein. Wir in Mitteleuropa selbst wissen kaum mehr, was Hunger heißt. Bei LIDL und ALDI können wir für wenige Euro uns davon freikaufen. Da geht es vielen auf der Welt anders. Es erstaunt, aber in Asien betrifft der Hunger besonders viele Menschen. In Afrika bedroht er besonders viele Menschen schwer, weil die Armut zu extremem Hunger führt. Hunger bedeutet Not, bedeutet für Kinder aber auch Lernstörungen, Wachstumsstörungen und Infektionen. Das erscheint nicht in den Statistiken. Der chronische Mangel kommt auch nicht in die Medien. Dort zählen in aller Regel nur Todesfälle. Und die müssen sich akut häufen, sonst sind sie medial nicht interessant.

Wir sollten die Hungernden dieser Welt weiter im Auge haben. Verschiedene Umstände haben dazu geführt, dass die Zahl der Hungernden auf der Welt wieder zunimmt (siehe Graphik rechts). Das können wir nicht zulassen.

 

Quelle: FAO The state of food security and Nutrition in the world, 2017

Was geht rum? 13. Januar 2018

An diesem Wochenende findet der Wechsel statt. Peter Th Wolff verlässt die Praxis und freut sich mit Ihnen, dass mit Sven Supper ein großartiger Kinder- und Jugendarzt kommt, der Sie und Ihre Kinder und Enkel in den kommenden Jahrzehnten betreuen wird.

Für die vielen bewegenden Gespräche, geschriebenen Worte (in Briefen und Karten) sowie die lieben und oft kreativen Geschenke möchte ich mich an dieser Stelle nochmals bei allen Eltern und Kindern bedanken. Es hat mich sehr berührt, wie Sie meine Arbeit über die letzten Jahrzehnte erlebt haben. Das habe ich nicht erwartet und freue mich umso mehr. Danke!

Tatsächlich habe ich über die Jahre eine emotional enge Beziehung zu fast allen von Ihnen aufgebaut. Das macht den Abschied natürlich nicht einfacher. Und trotzdem gehe ich gerne und mit leichtem Herzen. Herr Supper ist ein Kinder- und Jugendarzt, mit dem Sie sich gut verstehen werden und der mit seiner hohen Kompetenz Ihnen in schweren Stunden beistehen wird. Zusammen mit Dr. Jörg Niethammer und dem wunderbaren Team ist mir nicht bange.

Die Rate an Infektionen war in der vergangenen Woche eher niedrig für die Jahreszeit. Häufigste Erkrankungen waren Racheninfekte. Sie traten öfter zusammen mit Mittelohrentzündung, aber nur selten mit Lungenbeteiligung auf. Auch Streptokokkenerkrankungen (z.B. Scharlach) waren hie und da zu sehen. Und natürlich – wie in den vergangenen Wochen – einige Infektionen mit Ringelröteln.

Zum Ende der Woche stellten sich die ersten Patienten mit Influenza (Grippe) vor. Es ist also zu befürchten, dass die Grippewelle vom südlichen Nachbarn bald in unsere Region kommt.

Und was geht in der Welt rum? In der Schweiz hat die Influenza (Grippe) bereits Mitte Dezember 2017 deutlich Einzug gehalten. Man darf annehmen, dass die Infektion nicht an der Grenze anhält und sich bei uns auch bald meldet. Eine erste Erkrankung an der echten Grippe konnte am Mittwoch in der Praxis festgestellt werden.

“Was geht rum” wird in dieser Form im praxisblättle nicht mehr zu lesen sein. Das praxisblättle wird bald sein Format erneuern. Ich hoffe, Sie bleiben uns weiter gewogen. Wir werden weiterhin unabhängig und gut recherchiert Themen der Medizin beleuchten.

Neurodermitis bei hartem Wasser häufiger

Die atopische Dermatitis (Neurodermitis) ist offensichtlich eng verbunden mit dem Härtegrad des Wassers. Das zeigt eine große Studie aus Dänemark.

In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler um Kristiane A. Engebretsen die Daten von 52.950 Kindern aus der Danish National Birth Cohort. Für Regionen mit einer sehr niedrigen Wasserhärte von 4-8 °dH – wie sie beispielsweise im Schwarzwald anzutreffen ist (Furtwangen: 2.0 °dH) – fanden sie eine Neurodermitis bei 13.5% der Kinder in den ersten 18 Lebensmonaten. Lag die Wasserhärte bei 18-24 °dH stieg diese Quote auf 15.7% an. Die Daten der einzelnen Regionen sind in der Graphik rechts dargestellt.

Wo stehen wir in Pfullendorf? Wie die neuesten Daten der Regionalnetze Linzgau zeigen, liegt der Härtegrad des Wasser in Pfullendorf bei 16.6 °dH in Denkingen sogar bei 19 °dH. Somit kann man davon ausgehen, dass das Risiko zur Entwicklung einer Neurodermitis aus dieser Sicht regional höher liegt.

Sonnenlicht schützt vor Brille

Aus Asien wissen wir, dass die Kurzsichtigkeit seit dem zweiten Weltkrieg von etwa 20% auf heute über 80% angestiegen ist. Für Kinder in Asien ist eine Brille somit ein Normalzustand.

Warum ist das so? Eine solch radikale Zunahme von Sehstörungen lässt sich durch genetische Faktoren allein nicht erklären. Untersuchungen legen nahe, dass Umweltfaktoren der Hauptgrund sind. An erster Stelle das Sonnenlicht. Je heller das Licht, umso weniger verlängert sich der Augapfel. Er versucht mehr Licht einzufangen. Auch wenn es im Alltag oft nicht wahrgenommen wird: Die Lichtstärke ist an sonnigen Tagen draußen bis zu 200 Mal stärker als in Innenräumen.

Studien konnten belegen, dass das Risiko für die Entwicklung von Kurzsichtigkeit nachweislich geringer ist für Kinder, die sich länger im Freien aufhalten. In ihrer Durchsicht von Studien zu diesem Thema (Metaanalyse) konnten JC Sherwin und Mitarbeiter von der Universität in Cambridge (Großbritannien) folgendes zeigen: Jede Stunde, die sich ein Kind oder Jugendlicher länger im Freien aufhielt, konnte das Risiko für eine Kurzsichtigkeit um 2% verringern.

Der zweite bedeutsame Umweltfaktor ist das Nahsehen. Mit zunehmender Digitalisierung sind Bildschirme aller Art über die letzten Jahrzehnte immer bedeutsamer geworden. Dieser Faktor ist jedoch weniger bedeutsam als das fehlende Sonnenlicht.

Wie immer, müssen viele Faktoren zusammen kommen um eine Krankheit auszulösen. Genetische Faktoren – die wir ja nicht verändern können – sind auch bei der Kurzsichtigkeit bedeutsam. Was aber noch wichtiger ist, dass wir dem Auftreten und der Schwere der Kurzsichtigkeit ganz einfach entgegenwirken können, wenn unsere Kinder und Jugendlicher öfter draußen sind. So einfach und schön kann eine Therapie gelegentlich sein. Auch im Winter.

 

Bildquelle: http://www.nature.com/news/the-myopia-boom-1.17120

Was geht rum? 06. Januar 2018

In der verregneten und stürmischen Woche traten vielfältige Infektionen auf. Ein Trend war nicht zu erkennen.

Nasen-Rachen-Infekte waren am häufigsten und betrafen alle Altersgruppen. Damit einher gingen oft Mittelohrentzündungen mit unterschiedlicher Ausprägung. Zu Beginn der Woche – vor den Stürmen – gab es viele Neuerkrankungen mit Krupphusten.

Erkrankungen an Grippe (Influenza) kam nicht vor.

Die massive Welle an Ringelröteln scheint langsam abzuklingen. Scharlach war vereinzelt zu beobachten, glücklicherweise aber kein Keuchhusten.

Was geht rum in der Welt? In der Region von Adelaide in Australien kam es zu vielen Erkrankungen an Salmonellen, bedingt durch Backprodukte.

 

Darmgrippe mit Noroviren: Was ist anders?

In den letzten Jahren kam es gehäuft zu Ausbrüchen von Erkrankungen mit Noroviren. Im Jahre 2015 wurden für Deutschland mehr als 89 000 Fälle beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das sind jedoch gemeldeten Erkrankungen, die im Labor bestätigt wurden. Die wahre Infektionsrate liegt weit darüber – wo man nicht schaut, kann man auch nichts finden. . 

Noroviren

Das Noro-Virus wird entweder durch den direkten Kontakt mit Erkrankten oder indirekt durch verschmutzte Oberflächen (Türgriffe, Waschbecken, Spielsachen) übertragen. „Die banalste, aber dennoch wichtigste Maßnahme, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern, ist deshalb häufiges und gründliches Händewaschen“, sagt DGVS-Experte Prof. Dr. med. Ansgar W. Lohse, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Magen-Darm-Erkrankungen mit Noroviren treten in den Wintermonaten Januar bis März gehäuft auf.

Therapie

Eine gezielte Therapie gegen die Noroviren gibt es nicht. Wie bei allem Magen-Darm-Infektionen steht im Beginn die Flüssigkeitszufuhr (Rehydratation) im Vordergrund: Die Zufuhr von Wasser + Salz + Zucker ist der erste Schritt der Behandlung. Ideal über alle Altersgruppen sind hierbei Elektrolytlösungen (z.B. Oralpaedon©). Reines Wasser zu trinken ist eher weniger günstig. Wenn Kinder die Elektrolytlösung ablehnen – was häufig vorkommt – sollte ein Schorle-Getränk (z.B. 1 Teil Apfelsaft + 3 Teile Wasser) angeboten werden. Die Getränke sollten zunächst löffelweise gegeben werden, später in Schlucken. Coca-Cola schmeckt zwar gut (obwohl das ein Arzt nicht sagen darf) ist aber entgegen der landläufigen Ansicht in dieser Phase nicht günstig.

Vorbeugung

Der wirksamste Schutz vor einer Infektion ist häufiges und sorgfältiges Waschen der Hände. Eltern sollten beim Wickeln der Kinder wenn möglich Einmalhandschuhe tragen. Dabei ist zu beachten, dass Noroviren nach dem Abklingen der Symptome noch bis zu zwei Wochen mit dem Stuhl ausgeschieden werden können. Die strengere Hygiene sollte also über die Krankheitssymptome hinaus angewendet werden.

Gesundheit …. was ist das eigentlich?

Gesundheit. Dieses Wort benutzen wir im Alltag sehr häufig und spüren sehr schnell, dass fast jeder etwas anderes darunter versteht.

Oft wird Gesundheit zu einem nach oben offenen Idealzustand gemacht: Ich bin gesund, fühle mich bestens, ich kann alles, bin leicht und glücklich. Das hat man früher als Paradies bezeichnet. Und das wünschen wir uns natürlich. Im Urlaub erleben wir ein bisschen davon: wir dürfen am Strand liegen und bekommen beste Cocktails serviert, oder wir wandern in überwältigender Natur, Kühe auf saftigen Wiesen neben uns und vor uns der Blick auf die imposante Eiger Nordwand. Wenn wir aber abends in die Berghütte zurückkommen, haben wir einen Sonnenbrand – weil der Alkohol bei der Jause uns unvorsichtig machte – und schmerzende Kniegelenke vom Abstieg. Die Gefühle von Gesundheit erleben wir wohl nur in kürzesten Momenten.

Am 22. Juli 1946 formulierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO): “Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen”. Das reicht doch wieder sehr nah ans Paradies. Vollständig. Schon mal erlebt?

Die Medizin als Wissenschaft sieht Gesundheit eher als einen Minimalstandard. Gesund ist, wer nicht krank ist. Aber wer ist denn krank?

Der Begriff Krankheit ist ähnlich schwammig. Ist ein Mensch, der ein körperliches Gebrechen hat, krank? Macht mich eine kleine Schnittverletzung am Finger zum Kranken? Ist ein Mensch im Rollstuhl krank? Laut der WHO-Definition ja. Aber er fühlt sich in seiner Haut wohl, kann fast alles machen und vermisst nichts. Sein Wohlbefinden ist nicht eingeschränkt. Gesundheit hat viel mit dem Wohlbefinden zu tun. Das ist wiederum sehr subjektiv und hat auch mit Toleranz zu tun. Hart arbeitende Menschen aus der Landwirtschaft verschwenden wohl kaum einen Gedanken an eine Schnittwunde. Allenfalls tragen sie ein Pflaster auf. Andere Menschen tragen den Verband wie eine Monstranz vor sich her. Während der eine sich mit der gleichen Verletzung rundum wohl fühlt, tut es der andere nicht mehr.

Platon sagte schon: “Die ständige Sorge um Gesundheit ist auch eine Krankheit.”

Gesundheit gilt als das höchste Gut in unserem Kulturkreis. Eines ist es ganz sicher: ein enormer Wirtschaftsfaktor. Fast 7 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland im Gesundheitssektor und erwirtschaften hierbei 12% des Bruttoinlandsprodukts.

Die Kosten des Gesundheitssystems müssen bei den enormen medizinischen Fortschritten immer wieder diskutiert werden. Stoffwechselerkrankungen, wie beispielsweise die Tyrosinämie Typ I waren bis vor 20 Jahren ein Todesurteil. Heute sind sie behandelbar, ohne dass die Betroffenen erkennbar körperliche Probleme hätten. Die Kassen haben jedoch Kosten im Bereich von etwa 200.000 € pro Jahr zu planen. Auf der anderen Seite möchten Patienten, dass Ihnen die die Kosten von Fieberzäpfchen in Höhe von 1,19 € erstattet werden. Wie lässt sich dieser Spagat auf Dauer lösen?

Deutsche gehen deutlich häufiger zum Arzt als Ihre Nachbarn in Österreich und der Schweiz. Sie lassen sich auch öfter operieren. Und sie sind offen für Behandlungen, deren Nutzen nicht gesichert ist und deren Kosten sie selbst übernehmen müssen. Dabei ist weniger oft mehr.

Rückenschmerzen sind ein solches Beispiel. Hier ist – da sind sich viele Experten und das Robert-Koch-Institut einig – frühe körperliche Bewegung das Beste. Ärzte haben aber lange Zeit Bettruhe verordnet oder heute Massagen und Medikamente. Das, obwohl die aktuell gültigen Leitlinien das ganz anders sehen. Alle diese Maßnahmen tragen wiederum zum Bruttosozialprodukt bei und erschweren den Patienten die Möglichkeit, einen Lebensrhythmus zu finden, der ihm die Schmerzen nimmt.

An diesem Beispiel erweist sich, dass zum einen der ideale Gesundheitsbegriff bemüht wird und die kleinen Abweichungen nach unten bereits als Krankheitsphänomen empfunden werden. Krankheit ist aber in der Zuständigkeit der Medizin, das Nachschlagewerk “Mutter als Hausarzt” (ein Buch aus den 1920gern mit teils fragwürdigen Hinweisen) gibt es schon ewig nicht mehr. Und schon findet sich ein Mensch mit leichten Rückenbeschwerden beim Arzt. Welcher Ursache diese sind, spielt oft keine Rolle. Damit werden oft menschliche Lebensprobleme – die sich als Rückenschmerzen äußern können – von der Medizin vereinnahmt: Medikalisierung. Das kann – hier im Beispiel der Rückenschmerzen – meistens nicht gut gehen.

Gesundheit das höchste Gut? Das mögen Philosophen mit uns diskutieren. Wenn dieser Begriff im Alltag benutzt wird, sind aus meiner Erfahrung eher ökonomische Interessen dahinter. Das höchste Gut? “Da darf Dir kein Geld der Welt zu teuer sein” etwas zu unternehmen. Ist Wohlbefinden vielleicht doch mehr als Gesundheit? Oder Glück? Aber was ist das. In jedem Fall sind Zweifel angebracht, wenn hohe Werte mit hohen finanziellen Wertstellungen verbunden ist. Geld hilft, aber glücklich macht es nicht. Das weiß schon der Volksmund.