Schlagwort-Archiv: Praxis

Praxis: Tina Knittel wieder in unserem Team

Bereits in den letzten Monaten hat uns Tina Knittel öfter in der Praxis unterstützt. Seit heute ist sie wieder voll im Team.

Alle von uns sind glücklich, dass sie mit ihrer Kompetenz und dem sicheren Gespür für das Wesentliche wieder für unsere kleinen Patienten und das Team arbeitet. Ohne Worte verzaubert ihr Strahlen viele Kinder auch dann, wenn sie Schmerzhaftes wie Blutentnahmen ertragen müssen.

 

Praxis: Dr. Wolff auf Kongress

Heute Abend werde ich zum deutschen Allergiekongress nach Berlin aufbrechen.

Aus diesem Grunde bin ich heute nur bis 12:00 Uhr in der Praxis. Ich darf alle Patienten bitten, wenn möglich, noch heute morgen in die Praxis zu kommen, wenn es um die Ausstellung von Langfristrezepten (Physiotherapie, Logotherapie u.a.) geht.

Für den Rest der Woche vertritt mich Dr. Niethammer.

Praxis: Urlaub Dr. Wolff

In den kommenden Wochen ist Dr. Wolff in Urlaub. Während dieser Zeit vertritt ihn an den meisten Tagen Dr. Helga Wagner, die Ihnen bereits gut bekannt ist. An den übrigen Tagen vertritt Dr. Niethammer.

Sie können also wie gewohnt einen Termin vereinbaren. Am Telefon kann Ihnen unsere Mitarbeiterin im Einzelfall sagen, wer für Sie da ist.

 

Umleitungen in Pfullendorf

Bereits seit einigen Wochen ist die Innenstadt von Pfullendorf infolge Baustellen schwer zu erreichen. Das betrifft auch unsere Praxis am Stadtsee.

1. Baustelle

Adolf-Kolping-Strasse. Diese ist gesperrt ab der Polizeistelle bis hinunter zur Central-Apotheke. Dadurch ist es für alle aus Richtung Ostrach oder Mengen kommenden Eltern nicht möglich, über diese Strasse runter in die Altstadt zu fahren. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Baustelle soll bis September 2016 so bestehen bleiben.

2. Baustelle

Beim Linzgau-Center (ehemals OBI) wird Pfullendorfs einzige Ampelanlage abgebaut und durch einen Kreisel ersetzt. Damit wird die Zufahrt zur Praxis von Denkingen und Ostrach (z.B. über die Gartenstrasse kommend) nochmals erschwert. Die Einrichtung dieser Baustelle wurde um eine Woche verschoben (vermutlich ab 18. April wirksam).

Wir bitten Sie, wegen der Baustellen mehr Zeit für die Fahrt zu unserer Praxis einzuplanen. Die Baustellen werden für viele Monate bestehen. Umleitungsvorschläge sind im Internet leider keine hinterlegt.

Praxis: Ein Vierteljahrhundert

Heute sind genau 25 Jahre vergangen, seit die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin gegründet wurde. Ein Vierteljahrhundert.

Begonnen hat alles in der Hauptstrasse 15 über dem damaligen Müller-Markt. Zu zweit starteten die erste Mitarbeiterin Susanne Hornstein mit Dr. Peter Th. Wolff. Schon nach 2 Monaten kamen so viele Patienten, dass wir personell aufstocken mussten. Und seit dieser Zeit wurde ein “Patientenstopp” eingeführt, weil wir so viele Kinder nicht behandeln konnten. Bis heute müssen wir den Zuzug von Patienten begrenzen.

Das änderte sich auch nicht, als nach einer unglücklichen Phase als Gemeinschaftspraxis die Praxis ab Mitte 1994 mit Dr. Niethammer zusammen weitergeführt wurde.

Inzwischen sind wir seit Jahren ein wunderbares Team: die zwei Kinder- und Jugendärzte und die medizinischen Fachangestellten - ”unsere Damen” (siehe auch das Bild oben von unserem Praxisausflug auf die Mainau im September 2015):

  • Michaela Müller
  • Tina Reichardt
  • Sandra Höre
  • Tina Knittel
  • Mona Jungert

Im Hintergrund arbeiten noch andere gute Seelen: Yvonne Roth, die für hygienische und blitzeblanke Räume sorgt. Die Ehefrauen der Ärzte, die viele unerwartete Probleme lösen. Das Steuerbüro Hangarter….. und manch andere guten Geister.

Alle tragen dazu bei, dass wir Ärzte uns trotz großer bürokratischer Hemmnisse uns gut um die anvertrauten Patienten kümmern können und bis heute auch Zeit finden, Ihnen als Eltern zuzuhören. Das geht inzwischen lange nicht mehr so einfach wie im Jahre 1991. Aber immerhin. Noch können wir die extrem kurzen Wartezeiten halten, noch immer untersuchen wir alle akut kranken Kinder am gleichen Tag ……. und auch das praxisblättle kommt regelmässig. Nicht mehr als “Blättle”, aber als Blog.

Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Kinder und Sie als Eltern sind uns wichtig. Ohne Sie und ihren Zuspruch gäbe es die Praxis schon längst nicht mehr.

Picasso in Pfullendorf?

Nein, ich behaupte nicht dass mein Beruf ganz doll sei. Denn täglich nimmt die Bürokratie zu. Alle, die permanent in den Medien darstellen, dass Verschlankung der Papierflut wichtig sei tragen ständig dazu bei, dass sie mehr wird. Und der Computer? Der kostet nur. Und hat mitnichten dazu beigetragen die Bürokratie zu hemmen.

Warum ich meine Arbeit (also nicht die Beschäftigung mit Papieren!) sehr mag, ist die Kreativität, die Lebenslust und die Unterschiedlichkeit der Kinder. So ganz nebenbei malen sie, was vor über 100 Jahren Picasso berühmt machte. So wie Livia, erst 4 1/2 Jahre alt.

Bleibt zu hoffen, dass im starren Alltag von Förderungen und Forderungen ihr Talent nicht zerstört wird. Viele Male ist es besser, wenn Erwachsene einfach zusehen was Kinder machen ohne in die Begeisterung oder Kritik zu verfallen. Stilles Genießen spüren Kinder mindestens ebenso.

Picasso ist nicht tot. Er wurde in Pfullendorf gesehen!

Mona Jungert – unsere neue Mitarbeiterin

Seit dieser Woche arbeitet Mona Jungert bei uns. Sie ist Auszubildende für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten (MFA).

Kaum bei uns, hat sie sich schon mit viel Übersicht und Einfühlungsvermögen eingebracht. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr und sind sicher, dass sich die Kinder von ihr gut verstanden fühlen.

 

Praxis: Wiederanschaffung eines Tympanometers

Unsere Praxis war seit 1991 mit einem Tympanometer ausgestattet. Dieses Gerät kam langsam in die Jahre. Nun haben wir ein neues angeschafft, das Ende dieses Monats zum Einsatz kommt (siehe Abbildung rechts)

Was ist die Tympanometrie?

Die Tympanometrie ist ein Verfahren, um Auffälligkeiten im Mittelohrbereich zu prüfen. Dabei wird die Schwingungsfähigeit des Trommelfells bei Unter-/ Über- und Normaldruck bestimmt. Aus diesen Daten kann auf die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells bzw. Unter- und Überdrucksituationen im Mittelohr geschlossen werden.

Was ist die Tympanometrie sinnvoll?

Der häufigste Grund zur Anwendung ist der sog. Paukenerguß. Dieser tritt häufig im Rahmen von Racheninfekten durch Verlegung oder Fehlfunktion der Eustach’schen Tube auf. Das führt dazu, dass sich im Mittelohrbereich Flüssigkeit ansammelt – wo eigentlich Luft sein sollte – ,die die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells vermindert. Das bedeutet letztlich, dass die betroffenen Kinder schlechter hören. Meist ist das nur vorübergehend und nicht weiter schlimm. Wenn es länger anhält lässt ich mit diesem Gerät überprüfen, wie stark dieser Erguß ausgeprägt ist und ob sich im Verlauf eine Besserung ergibt.

Das hat dann Konsequenzen, wenn der Erguß nicht rückläufig ist: Paracentese, also ein kleiner Schnitt ins Trommelfell, um die Flüssigkeit bzw. das zähe Sekret dort abzusaugen. Oder die Paukendrainage. Bei diesem Verfahren werden kleinste Röhrchen ins Trommelfell eingesetzt, so dass bei fortlaufender Bildung von Sekret, dieses immer direkt abfließen kann und keine Hörbeeinträchtigung auftritt.

 

 

Kongressurlaub Dr. Wolff

Von Dienstag 11. November bis Mittwoch 19. November 2014 werde ich wegen eines Kongressbesuches nicht in der Praxis sein. In dieser Zeit vertritt mich Frau Dr. Helga Wagner  bzw. mein Praxispartner Dr. Jörg Niethammer- die gewohnte Kontinuität bleibt also erhalten.